Früher war der Antisemitismus schwer verbreitet. Antisemitismus ist eine Form der Ablehnung gegenüber des Judentums. Der Judenhass entstand schon im Jahre 1879 als Eigenbezeichnung. Es gibt viele Gruppen die sich gegen Antisemitismus einsetzen.
Viele Juden und Jüdinnen erfahren Antisemitismus. Es ist eine Form der Ablehnung gegen das Judentum und somit zielt eine antisemitische Weltsicht auf Unterdrückung und im schlimmsten Fall auf die Vernichtung der Juden. Der Judenhass entstand schon im Jahr 1879 als Eigenbezeichnung Deutscher Judenfeinde. Heutzutage sind antisemitische Handlungen und Äußerungen in Deutschland verboten. Laut der Tagesschau hat die deutsche Hochschulkonferenz 2019 eine eindeutige Erklärung gegen Antisemitismus abgegeben. Es gibt einige Gruppen, die sich gegen den Antisemitismus einsetzen wie z.B. die Bundesregierung und die Amadeu Antonio Stiftung. Durch den Krieg am Gazastreifen führt es in vielen Ländern zu einer Zunahme antisemitischer Vorfälle, da Israel, wo fast die Hälfte aller Juden weltweit leben, auf Grund des Angriffs der Hamas sich verteidigt haben. Lia und Alissa aus dem 8. Jahrgang der Oberschule Rockwinkel sagten aus: „ Wir finden Antisemitismus nicht okay, die Leute haben ein Recht auf Leben wie jeder andere.“ Sharon aus der Oberstufe meinte: „Ich beschäftige mich mit dem Thema überwiegend auf Social Media, ich befürworte Antisemitismus nicht, meiner Meinung nach sollte eine Religion nicht verurteilt werden.“
von Ava Gaßmann, Delina Parvizimilani, Carla Kozielski