Ein Kommentar von Amelie, Jouline und Nele
An manchen Tagen verwandelt sich die Oberschule Rockwinkel in eine Sauna. In den oberen Räumen ist es kaum noch auszuhalten und in den unteren spürt man kaum etwas von der Hitze. Manche Räume haben zwar Ventilatoren, aber ehrlich gesagt bringt das auch nur den Leuten was, die direkt davor sitzen.
Nicht nur die Schüler*innen sondern auch die Lehrer*innen können sich nicht mehr konzentrieren, denn wie die Südwest Presse berichtet, liegen die Idealtemperaturen zum Lernen zwischen 18°C und 22°C.
Da meint man doch, dass es jetzt Hitzefrei gibt, oder? Aber falsch gedacht. Hitzefrei gibt es nur, wenn die Schuler*innen kurz vor dem Umfallen sind. Gemessen wird laut Herrn Gnirke in fast allen Räumen. Dort müssen es mindestens 25°C sein. Genau genommen gibt es Hitzefrei auch gar nicht mehr wirklich, da der Unterricht eigentlich so verlegt werden soll, dass man nur in kühlen Räumen unterrichtet. Dies ist bei uns, aber nicht möglich, da die Schule zu wenig kühle Räume besitzt. Falls es, aber doch zu heiß sein sollte, entscheidet letztendlich die Schulleitung, ob es Hitzefrei gibt oder nicht. Zudem wird sich mit den umliegenden Schulen abgestimmt. Klar geht dadurch wichtige Unterrichtszeit verloren, aber bei so einer Hitze kann doch sowieso keiner etwas lernen.
Und jetzt gibt es doch endlich Hitzefrei. Alle freuen sich. Nur die Sekundarstufe II nicht, denn diese haben trotz Hitzefrei immer noch Unterricht. Ziemlich unfair, oder? Dann eben Unterricht in kühlen Räumen.
Abschließend kann man also sagen, dass es manchmal einfach besser ist, die Stunden ausfallen zu lassen, als weiter im Unterricht zu sitzen, wo man sich aufgrund der Hitze nicht konzentrieren kann.
Von Nele, Amelie und Jouline